Die Haare stellen sich im Nacken auf, das Herz beginnt schneller zu schlagen, die Hände zittern und man kriegt kaum noch Sauerstoff: das Gefühl von Angst und Schrecken macht sich breit.
Es gruselt sich so schön im Oktober und ganz besonders an Halloween!
Passend dazu haben wir die fünf grusligsten Momente von Online-Marketerinnen und Marketern zusammengestellt, die echte Horror-Momente bescheren können – nett präsentiert inklusive einer Schreckensskala.

Viel Vergnügen beim Lesen.

1. Neue Benutzeroberflächen und Bugs

Grauen über Grauen, wenn eine neue Benutzeroberfläche ansteht oder Bugs bei den Tools auftreten. Solche Dinge kosten meistens viel Zeit und sorgen oft für flatternde Nerven.

Es kann auch schon vorkommen, dass man stundenlang mit einem Techniker telefoniert, anstatt etwas Produktives hervorzubringen. Der Kampf ist dann also meistens mühsam, langwierig und hirnlos – ähnlich wie bei einer Zombie-Armee.

2. Peinnliche Schreibveler 😉

Sie lauern überall und ein Entkommen ist manchmal fast nicht möglich: die Grammatikfehler oder Typos.
Ob in Anzeigen, Blogs, Posts oder nur schon in einem E-Mail. Manchmal kann man einen Text um die 100x durchlesen und doch ist irgendwo ein kleiner Fehler enthalten, welchen man erst nach Veröffentlichung oder nach dem Senden entdeckt und man nur noch zitternd hofft, niemand sonst sieht es – Psychoterror schlechthin.

3. Plötzlicher Traffic-Abbruch oder Sichtbarkeitsverlust

Bei diesen Fällen bleibt das Herz einer jeden SEO-Spezialistin und eines jeden SEO-Spezialisten stehen. Ein plötzlicher Traffic-Abbruch oder Sichtbarkeitsverlust, der nicht durch ein Google-Update zu erklären ist. Dieses Phänomen könnte man auch „Ghosting“ nennen oder die Angst vor dem Verschwinden im World Wide Web, was ein wahres SEO-Schreckgespenst ist.

4. Server-Down und 404-Meldungen

Die nahende Apokalypse verspüren Online-Marketing-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch bei einem Server-Down oder seltsamen 404-Meldungen. Wenn Links zu URLs führen, die nicht mehr existieren, obwohl sie es sollten. Oder noch schlimmer, wenn der ganze Server lahmgelegt ist (beispielsweise bei einem E-Commerce-Shop) und über Stunden nichts mehr geht. Dann heisst es Schockstarre und Notfall-Plan anordnen.

5. Punkt statt Komma

Harmloser Titel, doch eine Herz-Attacke ist garantiert, sollte sich jemand bei der AdWords-Budget-Eingabe vertun. Tippt man nämlich bei AdWords anstatt ein Komma einen Punkt ein (Bsp.: 500.00 CHF), so ignoriert AdWords diesen Punkt und korrigiert selber ein Komma rein. Das Ergebnis wären dann nicht mehr ein 500.00 CHF Medienbudget, sondern ein 50’000 CHF Medienbudget.
Finanzieller Horror ist wohl immer noch der schlimmste Albtraum.

Und weil es gerade so schön ist: Hier noch eine kleine Bullet-Point-List der 5 Horror-Momente im Büro:
1. Kein Kaffee im Haus
2. Fruchtfliegen oder anderes Getier bei den Lebensmitteln
3. E-Mail an falsche Person senden
4. Lästern über den Chef, während dieser hinter einem steht
5. Kranke Mitarbeitende, die anstecken *hust*

Welchen Büro- oder Marketing-Horror kennt Ihr?

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